
Unsere Abenteuerbrücken verbinden nicht einfach nur zwei Punkte miteinander – sie machen bereits das Überqueren zur spannenden Bewegungsaufgabe. Kinder balancieren, koordinieren ihre Schritte und finden ihren eigenen Weg auf die andere Seite.
Die Brücken können einzeln als Spielgerät eingesetzt oder mit weiteren Elementen unserer variablen Spielsysteme aus Stahl kombiniert werden. So entstehen abwechslungsreiche Übergänge und individuelle Bewegungsparcours, bei denen jede Verbindung selbst zum Spielen einlädt.
Eine Brücke bringt Kinder nicht einfach nur von einer Spielstation zur nächsten – bei unseren Abenteuerbrücken wird bereits der Weg dorthin zum eigenen Spielerlebnis. Unterschiedlich gestaltete Übergänge fordern Gleichgewicht, Koordination und Geschicklichkeit und bringen zusätzliche Bewegung in einen Kletter- oder Spielparcours.
Das Besondere an unseren Abenteuerbrücken: Sie können sowohl einzeln als eigenständiges Spielgerät eingesetzt als auch mit anderen Einhängeteilen unserer variablen Spielsysteme aus Stahl verbunden werden.
Eine Abenteuerbrücke benötigt grundsätzlich vier Pfosten. Weitere Einhängeteile können an den dafür vorgesehenen Pfosten links und/oder rechts in Längsrichtung der Brücke weitergeführt werden. Dabei kann je nach Planung sowohl der linke als auch der rechte Pfosten für den Anschluss genutzt werden. Eine Weiterführung über die beiden Pfosten derselben Stirnseite ist nicht vorgesehen.
So lassen sich aus einzelnen Spielelementen Schritt für Schritt abwechslungsreiche Spiel- und Bewegungslandschaften entwickeln.
Mehr über unsere variablen Spielsysteme aus Stahl erfahren →
Unsere Abenteuerbrücken sind innerhalb des HST-Baukastens besonders vielseitig, denn sie können zwei unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Als eigenständiges Spielgerät entsteht mit vier Pfosten eine komplette Bewegungsstation. Kinder können die Brücke überqueren, balancieren und die jeweilige Herausforderung immer wieder neu meistern.
Als Teil eines größeren Parcours wird die Abenteuerbrücke zum verbindenden Element zwischen unterschiedlichen Spielaufgaben. Zwei Pfosten können dabei gemeinsam mit einem angrenzenden Einhängeteil genutzt werden.
Die Grundidee lässt sich ganz einfach zusammenfassen:
Abenteuerbrücke einzeln
4 Pfosten + Abenteuerbrücke
→ eigenständige Spiel- und Balancierstation
Abenteuerbrücke kombiniert
2 gemeinsam genutzte Pfosten + 2 weitere Pfosten + Abenteuerbrücke
→ Verbindung zu einem weiteren Spielelement
Damit wird nicht nur Platz sinnvoll genutzt. Vor allem entsteht aus einzelnen Spielstationen ein zusammenhängender Bewegungsweg für Kinder.
Eine gewöhnliche Brücke soll möglichst einfach von einer Seite zur anderen führen.
Bei einer Abenteuerbrücke darf der Weg dagegen ruhig etwas anspruchsvoller sein.
Je nach Ausführung verändern bewegliche oder unterschiedlich gestaltete Laufbereiche die Art des Überquerens. Kinder müssen ihre Schritte bewusst setzen, das Gleichgewicht halten, Abstände einschätzen und ihre Bewegungen immer wieder anpassen.
Mal geht es vorsichtig Schritt für Schritt vorwärts, mal braucht es etwas mehr Mut und manchmal hilft es, erst zu beobachten, wie andere Kinder die Aufgabe lösen.
Das Ziel ist die andere Seite – das Spiel findet auf dem Weg dorthin statt.
Abenteuerbrücken verbinden Bewegung mit einer klaren Aufgabe: Wie komme ich sicher auf die andere Seite?
Gerade dadurch entsteht ein vielseitiger Spielwert.
Beim Balancieren und Überqueren arbeiten Beine, Rumpf und Arme zusammen. Kinder trainieren ihr Gleichgewicht, ihre Koordination, Beweglichkeit und ihr Körpergefühl und müssen ihre Körperhaltung fortlaufend an die jeweilige Situation anpassen.
Wo setze ich meinen nächsten Fuß hin? Wo finde ich Halt? Wie stark bewegt sich das nächste Element?
Kinder lernen, Abstände einzuschätzen, Bewegungen vorauszuplanen und eigene Lösungswege zu entwickeln.
Abenteuerbrücken werden schnell zu Orten des gemeinsamen Spiels. Kinder beobachten sich gegenseitig, warten aufeinander, geben Tipps oder helfen anderen dabei, eine Herausforderung zu bewältigen.
Eine bewegliche oder ungewohnte Brücke kann zunächst Respekt auslösen. Wird sie erfolgreich überwunden, entsteht ein unmittelbares Erfolgserlebnis.
So können Kinder lernen, ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen, Mut aufzubauen und sich schrittweise an neue Herausforderungen heranzutasten.
Die große Stärke unserer variablen Spielsysteme liegt in der Kombination verschiedener Bewegungsaufgaben.
Eine Abenteuerbrücke kann beispielsweise zwischen zwei unterschiedlichen Spielstationen liegen:
Klettern → Abenteuerbrücke überqueren → Balancieren → Hangeln → nächste Herausforderung
Dadurch muss ein Kind nicht immer wieder dieselbe Bewegung ausführen. Jede Station stellt eine neue Aufgabe und verlangt eine andere Bewegung oder Strategie.
Unsere Abenteuerbrücken können innerhalb einer entsprechenden Planung mit den weiteren variablen Spielsystemen aus Stahl kombiniert werden:
Adventure-Parcours entdecken →
Seilparcours Haiger entdecken →
So lässt sich aus unterschiedlichen Einhängeteilen eine Spielanlage zusammenstellen, die zu Fläche, gewünschtem Spielwert und vorgesehenem Bewegungsangebot passt.
Für unsere Abenteuerbrücken gilt innerhalb des variablen Stahl-Spielsystems:
Welche weiteren technischen Daten, Mindesträume, Fallhöhen und Ausführungen gelten, entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Spielelement.
Nicht jeder Spielplatz benötigt einen langen Parcours.
Auch einzeln eingesetzt kann eine Abenteuerbrücke bereits eine interessante Bewegungsstation schaffen. Mit vier Pfosten entsteht ein kompakter Spielbereich, bei dem das Balancieren und Überqueren im Mittelpunkt steht.
Soll später mehr Bewegung entstehen oder stehen bereits weitere variable Spielelemente zur Verfügung, kann die Abenteuerbrücke in eine größere Planung integriert werden.
Dadurch eignen sich unsere Abenteuerbrücken sowohl für einzelne Spielstationen als auch für individuell zusammengestellte Parcours und größere Spielanlagen.
Die Stahlpfosten bilden eine stabile und langlebige Grundlage für unsere Abenteuerbrücken. Die unterschiedlichen Brückenelemente bringen gleichzeitig Bewegung und Abwechslung in die Anlage.
Je nach Ausführung kommen unterschiedliche Lauf-, Seil- oder Balancierelemente zum Einsatz. Die genauen Materialien und technischen Eigenschaften finden Sie direkt beim jeweiligen Produkt.
So können Sie zunächst nach der gewünschten Spielidee und Herausforderung auswählen und anschließend die technischen Einzelheiten der passenden Abenteuerbrücke prüfen.
Bei der Auswahl lohnt es sich, zunächst nicht nur auf die Optik zu schauen, sondern auf die gewünschte Funktion innerhalb des Spielplatzes.
Fragen Sie sich beispielsweise:
So lässt sich wesentlich leichter entscheiden, welche Abenteuerbrücke zu Ihrer Planung passt.
Gerade durch die gemeinsame Nutzung von Pfosten ergeben sich viele Möglichkeiten, Abenteuerbrücken mit weiteren Einhängeteilen zu einer individuellen Spielanlage zu verbinden.
Dabei müssen Sie nicht selbst herausfinden, welche Pfosten, Elemente und Kombinationen für Ihre Planung erforderlich sind.
Teilen Sie uns einfach mit, welche Fläche zur Verfügung steht, welche Abenteuerbrücke Ihnen gefällt und ob weitere Spielelemente vorgesehen sind.
Bei HST-Spielgeräte unterstützen wir Sie gerne dabei, aus einzelnen Elementen eine sinnvolle und technisch passende Spielanlage zusammenzustellen.
In unserem Prospekt „Variable Spielsysteme“ finden Sie weitere Spielelemente, technische Informationen und Beispiele für unterschiedliche Kombinationen.